Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gesellbruder, m.

gesellbruder, m.
begleitender kloster-, ordensbruder: ein fürst von Anhalt, der gieng in der barfuszen kappen auff der breiten straszen (zu Magdeburg) umb nach brot und trug den sack wie ein esel, das er sich zur erden krümmen muszte, aber sein gesel-bruder gieng neben jm ledig. Luther 6, 9ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4025, Z. 57.

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Zitationshilfe
„gesellbruder“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gesellbruder>, abgerufen am 28.11.2021.

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