Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gesellenlade, f.

gesellenlade, f.
die lade der gesellen einer handwerkszunft zur aufbewahrung der urkunden und des vermögens: dasz man in keiner gesellenlade böse geld nimmt. Frisius handw.-cerem. 211. 471; nach Wien in die gesellenlade (der gürtler) 5 kaͤisergülden schicken. 705; sieh ferner unter gesellenbuch 2.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4041, Z. 53.

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Zitationshilfe
„gesellenlade“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gesellenlade>, abgerufen am 09.12.2021.

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