Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gesellschaftsfräulein, n.

gesellschaftsfräulein, n.
wie gesellschaftsdame: Anna von Trauteneck, gesellschaftsfräulein der Genovefa. Fr. Müller 3, 1; wie gesellschafterin (f): eine bäurin kann (auf einem bauernhof) weder durch eine köchin noch durch eine haushälterin und am allerwenigsten durch ein gesellschaftsfräulein, welches anständig den thee servirt, ersetzt werden. J. Gotthelf 7, 177.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4064, Z. 41.

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gesellschaftsbezug gestipp
Zitationshilfe
„gesellschaftsfräulein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gesellschaftsfr%C3%A4ulein>, abgerufen am 30.11.2021.

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