Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gesellschaftspfennig, m.

gesellschaftspfennig, m.
denkmünze einer gesellschaft, hier der fruchtbringenden: der glatte (Nostiz) will einen güldenen gesellschaftpfennig zur gedechtnüsz machen. Krause erzschrein 84 (von 1641); (Moscherosch) in die hochlöbliche fruchtbringende gesellschafft mit gnädigster übersendung des gemähles zum gesellschafft-pfenning auffgenommen. 60 (von 1646).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1893), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4066, Z. 25.

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gesellschaftsbezug gestipp
Zitationshilfe
„gesellschaftspfennig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gesellschaftspfennig>, abgerufen am 01.12.2021.

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