Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gespat, m. oder n.

gespat, m. oder n.
1)
wie der spat, geschwulst und lähmung am kniegelenk der pferde und ochsen: ich gebeut dir, nösch, mit allen deinen gesellen, dann mit dir ist der stech und der krampf und gespat und geschosz und geicht. segen bei Mone anz. 1837, 463, nr. 11.
2)
n. wie der spaten, das grabscheit Birlinger augsb. wb. 193ᵇ, von 1567 und noch schwäbisch.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1895), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4138, Z. 21.

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Zitationshilfe
„gespat“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gespat>, abgerufen am 01.12.2021.

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