Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gestütsbrand, m.

gestütsbrand, m.
ein dem pferde aufgebranntes zeichen eines gestüts Falke thierarzn. 1, 338ᵇ: bischof Phil. von Speier (27. juli 1531) an den rath zu Überlingen wegen eines entwendeten und nach U. erkauften pferdes, das aus dem Spangenberger gestüte seines vorfahren des bischof Jörg seligen stamme und mit dessen gestütsbrande, einem G. mit einem kreuze darüber, gezeichnet sei. zeitschr. für gesch. des Oberrheins 23, 12 (Überlinger regesten).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1897), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4271, Z. 32.

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Zitationshilfe
„gestütsbrand“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gest%C3%BCtsbrand>, abgerufen am 04.12.2021.

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