Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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gestemme, gestemm, n.

gestemme, gestemm, n.
1)
das stemmen.
2)
bei den böttchern der mit dem stemmhobel abzustemmende, von den hirnenden der dauben gebildete faszrand Karmarsch grundrisz 2, 133.
3)
bei den wagnern, die ausladung der speiche, s. gestämme 4; bei den schuhmachern der ansatz am schusterbohrer Karmarsch 1, 187.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1895), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4227, Z. 17.

gestemme, gestemm, n.

gestemme, gestemm, n.
1)
das stemmen.
2)
bei den böttchern der mit dem stemmhobel abzustemmende, von den hirnenden der dauben gebildete faszrand Karmarsch grundrisz 2, 133.
3)
bei den wagnern, die ausladung der speiche, s. gestämme 4; bei den schuhmachern der ansatz am schusterbohrer Karmarsch 1, 187.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1895), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4227, Z. 17.

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Zitationshilfe
„gestemm“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gestemm>, abgerufen am 07.12.2021.

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