Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gestirneinflusz, m.

gestirneinflusz, m.
der einflusz der gestirne auf die erde, besonders auf die schicksale der menschen, s. gestirn 4, sp. 4238: ein schlechter erdaltar, durch keine menschenkunst und gestirneinflusz entweihet. Herder bei Campe.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1895), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4239, Z. 22.

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Zitationshilfe
„gestirneinflusz“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gestirneinflusz>, abgerufen am 05.12.2021.

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