Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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gestock, gestöcke, n.

gestock, gestöcke, n.,
coll. zu stock, s. d.
1)
stockwerk eines hauses: gestock, gaden, contignatio, eines gestocks hoch Henisch 1577; dasz wohnungen ... insgemein nur ein einziges gestock gehabt, und keine obere zimmer. Winkelmann 1, 384; das schimmernde marmorweisz des oberen gestocks. Stahr Weimar und Jena 1, 33.
2)
bergmännisch gestöcke oder stockwerk, mächtige erzlagerstätte im gebirge ohne erkennbares streichen und fallen Richter berglex. (1805) 1, 405. Veith 237: vena cumulata, gestöck Frischlin nomencl. c. 111; gestöcke, 'ein groszer bauch, den das erz formet' Frisch 2, 338ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1895), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4242, Z. 22.

gestock, gestöcke, n.

gestock, gestöcke, n.,
coll. zu stock, s. d.
1)
stockwerk eines hauses: gestock, gaden, contignatio, eines gestocks hoch Henisch 1577; dasz wohnungen ... insgemein nur ein einziges gestock gehabt, und keine obere zimmer. Winkelmann 1, 384; das schimmernde marmorweisz des oberen gestocks. Stahr Weimar und Jena 1, 33.
2)
bergmännisch gestöcke oder stockwerk, mächtige erzlagerstätte im gebirge ohne erkennbares streichen und fallen Richter berglex. (1805) 1, 405. Veith 237: vena cumulata, gestöck Frischlin nomencl. c. 111; gestöcke, 'ein groszer bauch, den das erz formet' Frisch 2, 338ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1895), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4242, Z. 22.

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Zitationshilfe
„gestock“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gestock>, abgerufen am 27.11.2021.

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