Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gestrüppich, n.

gestrüppich, n.,
coll. zum vorigen in gleicher bedeutung: das gestrüppich am Sensigen genant, unter dem gemeinen holz gelegen. weisth. 6, 43, 10 (aus dem Würzburgischen, von 1508); oberlaus. das gestruppicht, niedriges strauchwerk Anton 8, 13. 18, 11; mit erhaltenem langen stammvocal, wie in mhd. strûp struppig, und mit umlaut: das gestreupich, im heszlein-graben gelegen. weisth. 6, 43, 11; dasselbig gestreupich, als weit derselbig benant berg begriffen und umbfangen hat, ist auch gemain. 12; gestreuppig, virgetum, virgultum Henisch 1579.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1895), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4260, Z. 5.

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gestipft getüche
Zitationshilfe
„gestrüppich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gestr%C3%BCppich>, abgerufen am 07.12.2021.

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