Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gestreite, n.

gestreite, n.
1)
kampf, gefecht, coll. zu streit (s. d.), mhd. gestrîte, mnrh. gestrîde herz. Ernst 7, 61 Bartsch: das er sich in andern gestriten bei uns in unsern kriegen gehalten hat als ein biderman. Nürnb. chron. 2, 495, 24 (von 1458).
2)
verbalsubst. zu streiten, das streiten mit worten.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1895), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4252, Z. 51.

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Zitationshilfe
„gestreite“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gestreite>, abgerufen am 30.11.2021.

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