Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gestrippe, gestripp, n.

gestrippe, gestripp, n.
für gestrüpp (s. d.): gestrippe, vepretum, frutetum, spinetum Henisch 1580; zwischen gestein und busch und gestripp. Göthe 43, 266;
am saume des gestripps.
Voss Shakesp. 2, 457;
frisch durch der Senne dorniges gestrippe.
Freiligrath ges. dicht. (1877) 2, 137;
die haare starrten ihm gesträubt wie waldgestrippe.
Rückert brahm. erzähl. 172.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1895), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4258, Z. 11.

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gestipft getüche
Zitationshilfe
„gestrippe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gestrippe>, abgerufen am 06.12.2021.

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