Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

gesud, gesüd, gesod

gesud, gesüd, gesod
(sp. 4126): dem rindviech angemachte gesued geben. Henisch 1580; der alaun wirdt ein gesud anrichten und sich aufblasen. Thurneisser von wassern (1612) 36. vgl. gesüd bei Schmidt westerw. idiot. 69; gesitt, gesütt bei Kehrein volkssprache und wörterbuch von Nassau 161.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1897), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4289, Z. 53.

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Zitationshilfe
„gesud“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gesud>, abgerufen am 01.12.2021.

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