Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

getappe, n.

getappe, n.,
von Campe angeführt ohne belege; in th. 11, 142, wo aus Stieler tapperei, das tappen, getappe beigebracht wird, ist das zweite wort zuthat des bearbeiters; vgl. aber das hessische gedeppele bei Pfister mundartliche und stammheitliche nachträge zu Vilmar 295;
gaht er uns kain kreppel
machemer uch e gedeppel;
wollt er uns kain hutzele gah ̃,
sall der baum kain bir meh drah ̃!
ebendort 295.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1897), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4357, Z. 27.

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Zitationshilfe
„getappe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/getappe>, abgerufen am 03.12.2021.

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