Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

getenne, n.

getenne, n.,
verstärkte bildung zu tenne (theil 11, 253), vielleicht mit collectivbedeutung; sie erscheint in einem mitteldeutschen gedicht des 14. jahrh.:
reiniget sîn getenne.
zsch. d. a. 9, 301.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1897), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4363, Z. 56.

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gestipft getüche
Zitationshilfe
„getenne“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/getenne>, abgerufen am 09.12.2021.

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