Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

getornze, n.

getornze, n.,
verstärkte bildung zu dem in der älteren sprache der baukunst viel gebräuchlichen fem. dürniz, türniz, dornze, vgl. Schmeller 1, 543. vgl. durniz, stube, geschnitztes gemach th. 2, 1734; getorncze, von gehawen steyne, ciborium Diefenbach-Wülcker 618 aus einem mitteldeutschen vocabul. des 15. jahrh.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1897), Bd. IV,I,II (1897), Sp. 4400, Z. 61.

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Zitationshilfe
„getornze“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/getornze>, abgerufen am 05.12.2021.

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