Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

getreideaufkauf, m.

getreideaufkauf, m.:
dasz sie aber (die früchte), zumahl wenn auch zugleich aller getraideaufkauf auf spekulation verboten ist, lange nicht hinreichend gesucht werden, solches beweisen die vielen übertretungen zur gnüge. über den freyen getraidehandel (Leipzig 1804) 142.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1898), Bd. IV,I,III (1911), Sp. 4473, Z. 69.

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Zitationshilfe
„getreideaufkauf“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/getreideaufkauf>, abgerufen am 07.12.2021.

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