Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

getreidebedürftig, adj.

getreidebedürftig, adj.:
die einwohner groszer städte und getreidebedürftiger gegenden aber werden nicht ursache haben zu klagen, weil sie alsdann von den bereicherten landwirthen stärkere nahrung erhalten können. über den freyen getraidehandel (1804) 155.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1898), Bd. IV,I,III (1911), Sp. 4476, Z. 4.

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Zitationshilfe
„getreidebedürftig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/getreidebed%C3%BCrftig>, abgerufen am 03.12.2021.

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