Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

getreidefeime, m.

getreidefeime, m.,
entsprechend der mundartlichen geltung des zweiten compositionstheils nur im nördlichen theile Deutschlands üblich. die schreibung schwankt: getreidefeimen Chomel 4, 1023; getreidefehm siehe fehm Krünitz 18, 20; getreidefeimen sind leichte, auf dem felde erbaute gerüste, unter welche das gehauene getreide gebracht und während des austrocknens auf dem felde gegen regen geschützt wird (vgl. miethe, dieme). Helfft wörterbuch der landbaukunst 142.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1898), Bd. IV,I,III (1911), Sp. 4478, Z. 32.

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gestipft getüche
Zitationshilfe
„getreidefeime“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/getreidefeime>, abgerufen am 01.12.2021.

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