Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

getreidefrage, f.

getreidefrage, f.:
aus allen theilen der Rheinprovinz waren damals die landwirthe, grosz und klein, hauptsächlich bauern, zusammengeströmt. ihrer 2000 hatten sich versammelt, um einmüthig zu beschlieszen, offen zu bekunden, dasz die getreidefrage die lebensfrage des deutschen bauernstandes ist. graf Kanitz deutscher reichstag 16. jan. 1896.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1898), Bd. IV,I,III (1911), Sp. 4478, Z. 70.

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Zitationshilfe
„getreidefrage“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/getreidefrage>, abgerufen am 01.12.2021.

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