Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

getreidegeschäft, n.

getreidegeschäft, n.:
eine wohlthätige wirkung seiner (Friedrichs des groszen) getreidegeschäfte war es jedenfalls, dasz der getreidewucher keinen boden gewinnen konnte. der ökonomist. vgl. deutscher reichstag 17. jan. 1896.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1898), Bd. IV,I,III (1911), Sp. 4479, Z. 56.

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Zitationshilfe
„getreidegeschäft“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/getreidegesch%C3%A4ft>, abgerufen am 28.11.2021.

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