Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

getreidegewinn, m.

getreidegewinn, m.:
aus eben dieser ursach musz es ihm (dem landmann) auch frey stehen, toback, cichorien, färbekräuter und andere gewächse zu bauen, ohne dasz einschränkungen, welche einige aus übel angewandter gutmüthigkeit zur vermehrung des getreidegewinns vorgeschlagen haben, die allgemeine cultur verwirren dürfen. Barckhausen die polizey des getreidehandels (1804) 31.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1898), Bd. IV,I,III (1911), Sp. 4479, Z. 64.

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Zitationshilfe
„getreidegewinn“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/getreidegewinn>, abgerufen am 05.12.2021.

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