Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

getreidemäszlein, n.

getreidemäszlein, n.
deminutivform zum vorigen: ein mäszlein haber, corbula, cistella vel quartarius avenae, alias ein getreidmäslein. Stieler 1284; davon die Grecken ihr Choenix sollen nemen, welches bei jnen ein metzen oder getreidmeszlein war, das man zur teglichen prebende oder vnterhaltung einem leibeigenen knecht gabe. Mathesius Sarepta 173ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1898), Bd. IV,I,III (1911), Sp. 4485, Z. 44.

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Zitationshilfe
„getreidemäszlein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/getreidem%C3%A4szlein>, abgerufen am 07.12.2021.

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