Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

getreidemonopol, n.

getreidemonopol, n.
zur bildung vgl. getreideconsum. name wie begriff ist eine erscheinung der jüngsten vergangenheit: und so hat schlieszlich der rheinische bauernverein in seiner letzten generalversammlung am 4. dezember v. js in Neusz einen beschlusz gefaszt dahin gehend, dasz die einführung des getreidemonopols befürwortet werden möge. graf v. Kanitz deutscher reichstag 16. jan. 1896.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1898), Bd. IV,I,III (1911), Sp. 4486, Z. 20.

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Zitationshilfe
„getreidemonopol“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/getreidemonopol>, abgerufen am 28.11.2021.

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