Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

getreidepacht, m.

getreidepacht, m.:
getreidepacht, ein pacht, wo an statt des pachtgeldes dem eigenthümer ausgedroschenes getreide gegeben wird; welche arten von pacht in der mark Brandenburg üblich sind. wird der pacht noch in dem stroh abgetragen, so heiszt er daselbst ein getreidezehend. Adelung 2, 638; der getreidepacht, la ferme qui se paie en bled Schwan (1782) 739; getreidepacht rent paid in corn, cornrent Hilpert 460.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1898), Bd. IV,I,III (1911), Sp. 4486, Z. 54.

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Zitationshilfe
„getreidepacht“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/getreidepacht>, abgerufen am 07.12.2021.

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