Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

getreidestapel, getreidestapelrecht, m.n.

getreidestapel, getreidestapelrecht, m.,n.
neue bildungen, deren erstere eine kürzung aus der zweiten darstellt: nicht lange danach, und auch an der Unterelbe konnte Hamburg sein getreidestapelrecht wieder festigen .. dasz sie jedes holsteinische schiff, unter umständen gewaltsam, zwang, in Hamburg zu stapeln, nur nach Hamburg das getreide zu bringen. Naudé die deutsche städt. getreidehandelspolitik 42; die Magdeburger hatten gehofft, durch den vertrag von 1538 ihren getreidestapel zu festigen. 50; aber so etwas konnte eine getreidestapelstadt wie Magdeburg sich nicht bieten lassen. 51.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1898), Bd. IV,I,III (1911), Sp. 4491, Z. 23.

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Zitationshilfe
„getreidestapelrecht“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/getreidestapelrecht>, abgerufen am 30.11.2021.

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