Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

getreidestein, m.

getreidestein, m.,
vgl. fruchtstein th. 4, 1, sp. 280.
1)
getreidestein saxum frumentale, ein glimmerichter sandstein mit flecken, welche ohne bestimmte ordnung untereinanderliegen .. diese flecken haben viele mit kornähren verglichen. Jacobsson 5, 663ᵃ. ebenso Nemnich 3, 192; getreidestein s. bimsstein Thiel 4, 415; die fabrikation des sogenannten getreidesteins (festen bieres) hat in Böhmen in den letzten jahren eine grosze ausdehnung gewonnen. Weserzeitung 1853 nr. 2939.
2)
versteinerungen von getreide. Nemnich 3, 192.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 1 (1898), Bd. IV,I,III (1911), Sp. 4491, Z. 13.

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Zitationshilfe
„getreidestein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/getreidestein>, abgerufen am 06.12.2021.

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