gewinnlos adj.
Fundstelle: Lfg. 9 (1908), Bd. IV,I,III (1911), Sp. 6081, Z. 30
zu gewinn = erwerb:
der lehenherr der straft den böswicht schröcklich hart,
der sein vertrautes pfund gewin-los nur verscharrt.
J. Rompler reimgetichte, 1. gebüsch 34.
gewinnlos n.
Fundstelle: Lfg. 9 (1908), Bd. IV,I,III (1911), Sp. 6081, Z. 27
ebenfalls zur lotterie gehörig: um das präsentirte gröszere gewinnlos einzulösen. E. S. Unger anleit. f. lotteriespieler 55. vgl. gewinner sp. 6074.
Zitationshilfe
„gewinnlos“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/gewinnlos>, abgerufen am 12.12.2019.

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