glaubensinhalt m.
Fundstelle: Lfg. 8 (1939), Bd. IV,I,IV (1949), Sp. 7863, Z. 47
zu glaube I A 1: man braucht diese forderung, dasz der gegebene glaubensinhalt, um religiösen werth zu erhalten, in die tiefe des gemüths aufgenommen werden müsse D. Fr. Strausz ges. w. (1876) 10, 268; in der schrift über die wahre religion wird der glaubensinhalt von der selbstgewiszheit des subjektes aus entwickelt, das zweifelnd, denkend, lebend seiner inne wird W. Dilthey einl. in d. geisteswiss. (1883) 1, 327. —
Zitationshilfe
„glaubensinhalt“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/glaubensinhalt>, abgerufen am 21.11.2019.

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