grete
Fundstelle: Lfg. 2 (1919), Bd. IV,I,VI (1935), Sp. 198, Z. 12
kurzform für margarethe; im mittleren und östlichen norddeutschland erscheinen formen mit i: krītə Hentrich Eichsfeld 56; gríde Hertel thür. 110; grete, grite, gritte Müller - Fraureuth 1, 440; faule griete, gritte mark Brandenburg Pritzel-Jessen 151; dumme gritte Bernd dtsch. spr. in Polen 83; ebenso im schles.; gritte, gewöhnlich gritt, dem. grittche Ermland Frischbier 1, 254; sodann im westlichsten nd.: grīət Leihener cronenberg. 47; vgl. nl. griet; anders zu beurtheilen alem. grīt, gritt Staub-Tobler 2, 826, 'etwas vornehmer als grēt', nach frz. marguerite; aus älterer sprache nur fürs md., speciell für thür.-obersächs. zu belegen: grîte Bartsch md. ged. 73, 12; griet Kielmann Tetzelocramia (1617) f IIIᵃ; Thuringis griete Stieler 692; griete Iccander briefe (1727) 2, 154; jungfer griete Chemnitzer rockenphilosophie 3, 303. grete ist samt den deminutivformen gretel, gretchen vielfach zum appellativum geworden (vgl. Wackernagel kl. schr. 3, 132. 137):
1)
auf personen angewendet.
a)
vorwiegend in alem. und rhein. landen für frau, mädchen schlechthin Staub Tobler 2, 824; Martin-Lienhart 1, 285; Follmann 215; auch im nl., woordenb. d. nederl. taal 5, 698; mehr scherzhaftes appellativ Fischer schwäb. 3, 827; Schmeller 1, 1017; gredl verallgemeinert für frauenzimmer Schranka wiener dial. 64; du bist ein wunderlich gret (das mädchen heiszt Vreneli) Gotthelf Uli d. knecht 306; dis sinᵈ noch zwo wispligi greteⁿ mutwillige mädchen Martin-Lienhart a. a. o.; redensart: o weh, o weh kätt, d gret het s laufeⁿ da ist etwas schlimmes passiert ib.; ebenso in älterer sprache: gret quaevis mulier Henisch 1741; gret quaevis mulier dicitur, quasi amica gratiosa Stieler 692 (er leitet das wort von greten begehren ab, s. d.);
Venus wird dir gen so vyl zknetten
mit iren junckfrawen schon
das du würst wie ein gret do ston
Gengenbach 131 Goedeke;
parodische bauernregel: in dem mertz hat die grete, wann sie in dem rock geschissen, einen faulen stertz Leyer-Matz lust. correspondentz-geist (1668) 200; sprichwort:
mach dich der greten nicht zu nahe,
wiltu werden alt und graw
Lehmann florileg. polit. (1662) 1, 61;
dafür:
mach dich der greten nich zu nah,
so wirst du langsam graw
Henisch 1741.
alem. redensart: ich bin halt der armeⁿ greteⁿ soʰn, tochter ich habe kein glück Martin - Lienhart 1, 285; Ch. Schmidt straszb. 44; daneben iᶜʰ ha's wie der arme grete tochter Staub - Tobler 2, 284; 's ist der armen greten tochter armer leute kind Fischer schwäb. 3, 827; alte wendung: bin ich halt der armen greden tächter Aal (1549) nach Staub-Tobler; dann ich hatte selbst nichts: war ärmer als der armen greden sohn Moscherosch gesichte (1650) 2, 30; nd. redensart: gretchen in der küche für ungeborene kinder Herrigs archiv 24, 438 mit erklärung (gegenstück hänschen im keller); gretken in de köke eine gesundheit an schwangere frauen Dähnert 160ᵇ; nd. anscheinend auch prägnant für das allerweiblichste: dat passt as pünt in gret sagen werkleute und andere arbeiter, wenn sie etwas nach dem augenmasz machen und ohne gemessen zu haben, glücklich treffen Herrigs archiv 24, 438. — in frühnhd. literatur typischer name der bauernfrau, -dirne:
liebe greto thuͦn mir gmach
sagt der bauer zu seiner frau Gengenbach 149, 1232 Goedeke;
ich trug in (den käse) heimlich meiner greden ausz dem haus
fastnachtsp. 53, 17;
vgl. H. Sachs 14, 178, 10 Keller-Götze;
ich haisz gretel prunzinstall
(stellt sich eine hausmagd vor)
fastnachtsp. 401;
greetj schöttelwaschersch 'beiname, den man einer berührigen magd gibt, überhaupt auch der köchin' Schütze holst. 2, 65; daher wird grete speciell zum appellativ für bauernfrau, -mädchen: weil nun die gretel mit dem ja nicht wolte heraus, sondern lieber ihres gleichen nehmen Simplicissimi alberner briefsteller (1725) 16 (sonst immer bauren tochter); mir gfalt die baurn gretel nicht übel, dasz sie ihr vorgenommen, ihres gleichen zu heurathen 18; bauernknechte so ihre grieten bey der hand führeten Iccander briefe (1727) 2, 154; schweiz. noch heute in diesem gebrauch Staub-Tobler 2, 824.
b)
namentlich im älteren alem. prägnant für leichtfertiges, sittenloses mädchen in allen abstufungen, nicht ganz so hart wie das ähnlich entstandene metze:
es ist kein scham noch zucht do by,
wann sy (beim tanz) die töchtern werfent fry
und gredtlin sich hoch ynher bricht,
das man ir weisz nit wa hin sicht
Murner narrenbeschw. 50, 25 neudr.;
ebenso 44, 1; margredt 80, 25; gret müllerin hauptperson in der mühle von Schwindelsheim;
dann wo ein münich uff der weyde geet,
da ist gemeinlich auch ein gredt
Clemen reform.-flugschr. 3, 51;
was gröszer büberei ist das an dir, zu solcher zeit in der nacht zu kummen für gretleins thür Arigo decam. (1535) 28ᵃ; öfter in folgender verbindung:
der krufflos babst Calixtas ..
hat unsz genumen grosse freid,
die gretlin under dem fürtuͦch treit
Murner luth. narr 4121;
das sy das hymmelsch ewig leben
umb gredten fürduͦch dörfften geben
gäuchmatt 2810 Uhl; vgl. 4337;
noch heute im schwäb.: die ist jedermanns gretel von einer gefallsüchtigen Fischer 3, 827; indessen auch für 'geliebte' ohne anrüchigen beigeschmack:
ein hanenfeder muss er han,
ein hemd mit seiden näten,
damit er möge wol bestan
und gfallen seiner greten
Uhland volksl. 637;
ich füre mein gredel zum tanz Birlinger schwäb.-augsburg. 203ᵃ (quelle von 1710); gretlein liebchen Fischer schwäb. 3, 827; für ehefrau:
als im der todt genommen het
Euridicen sein schöne gredt
Seb. Brant freidank (1538) F 2ᶜ;
mar sollat .. itt freassa davauⁿ, noh ih noh mei graith sagt Adam zu Eva Seb. Sailer nach Fischer schwäb. a. a. o.; sprichwort: ein jeder hat sein gretel lieb, ob sie schon beknodelt ist Lehman florileg. polit. 1, 501; der landammann von Schwyz ermahnte die Toggenburger, sie sollen sich des psalmensingens müszigen und dafür das gretli singen (liebeslieder?) Staub - Tobler 2, 824 (ende des 16. jhs.).
c)
weit verbreitet als scheltendes appellativ, je nach dem dialect mit verschiedenem sinne: beuse greete ein böses weib Strodtmann osnabr. 76; grete, grite, gritte verächtl. für mädchen, (boshaftes) frauenzimmer Müller-Fraureuth 1, 440; auch im nl. booze, kwade griet woordenb. d. nederl. taal 5, 698; ebenfalls mehr norddeutsch im sinne des plumpen, schwerfälligen: dikke greetje vierschrötige frauensperson; buur-greetje brem. wb. 2, 541; grētᵉ schimpfname für ein träges frauenzimmer Bauer-Collitz waldeck. 41ᵃ; bauerngríde plumpes mädchen Hertel thür. 110; spöttisch baurengretl Birlinger schwäb.-augsburg. 203ᵃ; Schmeller 1, 1017; dagegen: gredl gezierte putzpuppe Schranka wiener dial. 64; dumme, putzsüchtige, hoffärtige frauensperson Hügel 70; vgl.putzgretl Schmeller a. a. o.; grethel dumme, blöde person Loritza id. vienn. 54; dumme, a(o)lberne gritte Bernd deutsche spr. in Polen 83; du dumm gretl Follmann 215; du dummi gret gutartiges scheltwort Martin - Lienhart 1, 285; dummi gret einfaltspinsel Staub-Tobler 2, 824; vielfältig componiert, z. b.: fürchti-, jamer-, kumbergretli 825 (schon bei Fischart murrgret mürrisches weib nach Wackernagel kl. schr. 3, 137); schiessgretli weibsperson von hastigem wesen Staub-Tobler a. a. o. (schon 1605 belegt), vgl.laufgretel Schmeller a. a. o.; gänsgret dummes weib, schnapsgretl, puppengret Martin-Lienhart 1, 286; auch das blosze demin. hat schweiz. verächtlichen sinn:
bin ich denn nüd en g'schlagne maⁿⁿ
das ich muess so es gretli ha!
volkslied bei Staub-Tobler 2, 824;
das ist nur mit gretli g'schimpft nur wenig, nicht stark ib.; lutherisch gretel wird von katholiken den protestantischen mädchen nachgerufen Martin-Lienhart 1, 285. die schwarze Greet ist eine gestalt des nd. volksglaubens J. Grimm dtsch. mythol. ⁴3, 155; davon die redensart: da hett swatt Greetj in scheeten von tauben, mit wurmkot gefüllten nüssen gesagt Schütze holst. 2, 66; auch im älteren md. schon di swarze Grîte Bartsch md. ged. 73, 12.
d)
wesentlich alem. scheint die übertragung des scheltenden appellativs auf männer: homo effoeminatus ein weybischer mensch, ein gret Frisius diction. (1556) 462ᵇ; die gret, ein weybisch man Maaler 192ᵃ; das ist ein läpsche grete homo est effoeminatus Steinbach 1, 638; wenn ein mann ein gred ist und weiberarbeit thut Geiler brösamlein (1517) 2, 49ᵃ;
(Venus sagt zum kriegsmann:)
wann du schon werst ein ruher stein,
vyl herter dann ist ein magnet,
machten usz dir dannocht ein gret
Gengenbach 133, 631 Goedeke;
einem, dem die stirne gleisst,
der sich wie die damen schmüket,
wird erweisslich aufgerüket
wenn man ihn ein gretgen heisst
Grob dichter. versuchg. (1678) 143;
grēt furchtsame, schwache, unbehülfliche person, auch männlichen geschlechts Staub - Tobler 2, 824; wîbergrētli weibischer mann 826; furchtgret memme Stalder 1, 478.
e)
alt ist die paarung hans und grete; bei Luther stereotypes namenmuster, z. b. in der trauformel: Hans, wiltu Greten zum ehelichen gemalh haben 30³, 77 Weim.; Hans willstu Greten haben, Grete willst du Hansen haben vos amantes matrimonione conjungi exoptatis Stieler 692; es ist nicht mehr um die zeit da Gretlin span und Hänszlin stecken ritt Fischart binenk. (1581) 139; Hänsel und Gretel im Grimmschen märchen; Henslein und Gredlein Uhland volksl. 671; Hänsel, wo hast dein Gräthel gelassen? anfang eines liedes aus dem 17. jh. bei Schmeller 1, 1017; appellativ: Hans und Gretj mann und frau Schütze holst. 2, 65; brem. wb. 2, 541; 'er' und 'sie' Fischer schwäb. 3, 827; im scherz wird ein verliebtes paar Hansel und Gretel genannt Schmeller, Fischer a. a. o.; in zahlreichen mundartlichen sprich- und scherzworten verbreitet, z. b. jeder Hansl find't e Gretel Martin-Lienhart 1, 285; Hansl und Gredl spiln verliebt sein Schmeller, Fischer; vgl. auch 2.
2)
auf dinge übertragen: gret name von schauspiel-, schieszbuden-, fastnachtpuppen Staub - Tobler 2, 824; gretel eine marionette Martin - Lienhart 1, 285; grete auch für puppe Müller-Fraureuth 1, 440; hansel und gretel spielwaren, figuren des puppentheaters Fischer schwäb. 3, 827, ausgestopfte figuren bei pfingstaufzügen Schmeller 1, 1017; grete, gretchen rute mit der kinder gezüchtigt werden Bernd deutsche spr. in Polen 83; birkengretchen und karbatschenhänschen rute und peitsche s. th. 2, 39; gretchen vom (am) deich ältere, ende des 19. jhs. ausgestorbene bezeichnung des kreuzbramsegels Kluge seemannsspr. 328 mit erklärung; nach Bobrik 319ᵇ. 631ᵃ dafür auch blosz gretchen. — faule grete nannten die bauern ein schwerfälliges geschütz des kurfürsten Friedrichs I.; groot greetj hiesz eine alte holländische übergrosze kanone Schütze holst. 2, 65; vgl. brem. wb. 2, 541; eine dulle griete steht noch heute in Gent. — grise greetje suppe von buttermilch mit zerriebenem roggenbrot brem. wb. 2, 541; grise greete Strodtmann osnabr. 76.
3)
sehr verbreitet ist grete mit den deminutivformen in volksmäszigen pflanzennamen.
a)
für nigella damascena, den türkischen schwarzkümmel, haben die dialecte verschiedene bezeichnungen; am verbreitetsten ist gretchen im busch: gret in b. Danneil altmärk.-plattd. 70; gretchen im b. in Schlesien Pritzel-Jessen 247; vgl. Schmeller 1, 1017; gretli im b. Martin-Lienhart 1, 285; ebenso in St. Gallen Pritzel-Jessen 247, und sonst schweiz. Staub - Tobler 2, 825; grethchen im b. notiert Nemnich 209; grätchen im b. Fr. B. Weber öcon. lex. 202; vgl. Holl 135ᵇ; Schlechtendal flora v. Deutschland 11, 219. — wesentlich norddeutsch scheint gretchen im grünen Schlechtendal a. a. o.; gretchen, greten int grône Pritzel-Jessen 247 (aus Holstein); gretjen int gröne Schütze holst. 66; gretchen (gretel) im grünen Askenasy frankf. 170. — aufs bair.-österr. beschränkt scheint gretel in der staude Holl 135ᵇ; Höfer 1, 322; gretel in oder unter oder hinter der stauden Schmeller 1, 1017; gretl in der staudn salzburg., unta de staudn bair. Pritzel-Jessen 247; gretel in der staude Unger - Khull 305ᵇ; gredel i. d. st. Nemnich 209. — südwestdeutsch ist gretchen in der hecke Oken 3, 1159; greⁱtchen an der heck lux. ma. (1906) 154ᵃ; gretl henner der heck Follmann lothr. 215; gretel in d. h., hinder d. h. Martin-Lienhart 1, 285; greedel i. d. h. Ch. Schmidt straszb. 44; grētli i. d. h. Staub-Tobler 2, 825. — nur schweiz. erscheint greatli im struss (St. Gallen bei Werdenberg) Pritzel-Jessen 247; grētli im strūss Staub - Tobler 2, 825. — nicht localisierbar ist gretel in der hütte Wackernagel kl. schr. 3, 139; Wagners archiv 1, 244. — gelegentlich für verwandte pflanzen: nigella arvensis, hornkümmel, gretel in der staude österr. Pritzel-Jessen 246; ebenso Unger-Khull 305ᵇ; nigella sativa, schwarzer koriander, grētli im busch Staub - Tobler 2, 825. die namen beruhen auf dem aussehen der blume: die weisz - blauen blütenblätter sind von den zu fäden entwickelten grünen kelchblättern wie von einem busch umgeben; vgl. die für dieselbe pflanze üblichen namen 'braut in haaren' und 'jungfer im grünen'; im (wohl spontanen) vergleich bei Bettina v. Arnim: die secte die hier in meiner liebe stadt Frankfurt wie die gretel im busch aufgeblüht war mitten im luxus von den reifröcken, paniers, andrieng ..., die war nach art der quäker dies buch gehört dem könig 1, 45.
b)
zottige grete bezeichnet im österr. dianthus plumarius, die federnelke: zottichtes gretl Höfer 1, 322; das zottlichte gretl österr. Pritzel-Jessen 134; nach Loritza id. vienn. 54 dafür auch bloszes grethel.
c)
faule grete ist mehrdeutig; teils für aethusa cynapium, gartengleisze (anscheinend mehr im norden Deutschlands): preuss. Frischbier 1, 252; schles. Pritzel-Jessen 12ᵃ; in der altmark als ful gret ib.; vgl. Holl 135ᵇ; Nemnich 209; teils für falcaria vulgaris, sichelkraut (auch im süden Deutschlands): faule griete, gritte mark Brandenburg Pritzel - Jessen 151ᵃ; faule grete in Schlesien, Würtemberg ib.; Fischer schwäb. 3, 827; vgl. Nemnich 209. — anderes vereinzelt: anagallis arvensis, gauchheil, faul gretchen Nemnich 209 (mecklenburg. dafür fule lis, ful liese Pritzel-Jessen 25); fumaria officinalis, ackerraute ful gret (Altmark, einige dörfer) Pritzel-Jessen 156ᵃ; auch für semen foeni graeci Frischbier 1, 252, s. d.
d)
feine (vereinzelt schöne) grete ist volksmäszige bezeichnung und verdrehung von trigonella foenum graecum; fine greet, greetjen norddeutsch, fine greiten götting., schone margret ostpreusz., bloszes margret götting., hamburg., mecklenburg. Pritzel-Jessen 409; im besonderen auch für das medicament semen foeni graeci Schemionek elbing. 47; Follmann lothr. 215; im selben sinne auch faule grete s. o. c; im ostfries. bezeichnet fine grete sisymbrium sophia Pritzel-Jessen 379.
e)
hänschen und gretchen in Hessen für veronica chamaedrys, gamander Pritzel-Jessen 432.
f)
greetjebladen (gretchenblatt) ostfries. für plantago maior, wegerich Pritzel - Jessen 292. — nicht hierher gehört gretwurz, vereinzelt für artemisia abrotanum 'eberreis' Holl 135ᵇ; metathesis aus dem geläufigeren gertwurz.
4)
zoologisch: faule grete stinkende baumwanze Sanders 1, 626ᵃ.
Zitationshilfe
„grete“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/grete>, abgerufen am 16.11.2018.

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