Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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händeklatschen, n.

händeklatschen, n.
zusammenschlagen der hände, als beifallszeichen (sp. 334): dieser mann ... welcher in seinen jüngern jahren das händeklatschen des parterre und die bewunderung der logen erregte. Rabener sat. 2 (1761) 336; unterstützte das allgemeine gelächter mit lautem händeklatschen. Wieland 19, 54; ein allgemeines händeklatschen des beifalls unterbrach endlich diese stille. Schiller 719ᵃ; auch als aufforderung zum aufmerken: als ein händeklatschen von unten heftig zu vernehmen war. Göthe 21, 154.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1869), Bd. IV,II (1877), Sp. 368, Z. 21.

händeklatschen, verb.

händeklatschen, verb.:
man lachte und händeklatschte noch vor drei monaten. Wieland 30, 44.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1869), Bd. IV,II (1877), Sp. 368, Z. 30.

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Zitationshilfe
„händeklatschen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/h%C3%A4ndeklatschen>, abgerufen am 28.10.2021.

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