Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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händewinden, verb.

händewinden, verb.:
uber ein kleines hernach begunt sie zu seufzen, zu echzen, zu krechzen, zu hendwinden, zu weinen, zu greinen, zu schreien. Garg. 103ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1869), Bd. IV,II (1877), Sp. 385, Z. 78.

händewinden, n.

händewinden, n.:
sie klaget jämmerlich mit schwachem händewinden.
Neumark lustwäldchen 194.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1869), Bd. IV,II (1877), Sp. 386, Z. 1.

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Zitationshilfe
„händewinden“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/h%C3%A4ndewinden>, abgerufen am 20.10.2021.

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