Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

händezittern, n.

händezittern, n.,
zeichen der angst und furcht (sp. 334, auch der körperlichen schwäche):
darauf der lord: dem glas zum preis
schenk rothen ein aus Portugall!
mit händezittern gieszt der greis.
Uhland ged. 354.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1869), Bd. IV,II (1877), Sp. 386, Z. 4.

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hunger höllenstrasze
Zitationshilfe
„händezittern“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/h%C3%A4ndezittern>, abgerufen am 19.10.2021.

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