Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hangemaul, hängemaul, n.

hangemaul, hängemaul, n.
hangendes maul, durch eine grosze unterlippe gebildet, und der träger eines solchen: hangemaul labeo Hederich 1213; hangmaul, der grosze lippen hat, lippu, qui a des lippes pendantes Frisch dict. de pass. (1730) 2, 284; ein hängemaul machen, als zeichen des schmollens: macht er nicht ein hängmaul, wie ein schulknabe? Göthe 57, 162.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1869), Bd. IV,II (1877), Sp. 440, Z. 43.

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hunger höllenstrasze
Zitationshilfe
„hängemaul“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/h%C3%A4ngemaul>, abgerufen am 19.10.2021.

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