Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hänselbank, n.

hänselbank, n.
eine zierliche bank, auf welcher der bürstenmacher den stiel einer kopfbürste glatt beschneidet. Jacobsson 2, 217ᵃ. sie heiszt auch heinzelbank, knecht, wie wiederum der stiefelknecht mit einem gewöhnlichen bauer- oder knechtsnamen verbunden stiefelhänsel genannt wird. Schm. 2, 215.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1869), Bd. IV,II (1877), Sp. 464, Z. 23.

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Zitationshilfe
„hänselbank“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/h%C3%A4nselbank>, abgerufen am 15.10.2021.

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