hätschelkind n
Fundstelle: Lfg. 3 (1870), Bd. IV,II (1877), Sp. 558, Z. 58
verzärteltes:
da möchte manches hätschelkind
sich bald zu tode quälen.
Schade handwerksl. 114.
Zitationshilfe
„hätschelkind“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/h%C3%A4tschelkind>, abgerufen am 15.11.2019.

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