Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

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hübsch, adj.

hübsch, adj.
elegans, pulchellus.
1)
das zu hof gehörige adjectiv hat sich bereits im mhd. (für die ältere sprache entgehen belege) in zwei formen gespalten: hövesch (vgl. höfisch sp. 1685) und hüvesch, hübesch, letztere form nicht ausschlieszlich, aber doch vorwiegend dem süden Deutschlands zufallend, und in der bedeutung von der erstern ursprünglich nicht geschieden: beide lehnen sich vornehmlich an hof 7 sp. 1656 an (curius hubessche Dief. 163ᶜ), und betonen das zierliche, feine, wie es einem hofhalte gemäsz ist, in ansehen und betragen, letzteres bei Konrad von Würzburg selbst in bezug auf einen hund:
ein hübescher hunt. der spilte gegen sînem herren schône,
wan er sprang ûf in unde bal in süeʒer stimme dône.
394, 166 Bartsch.
2)
hübesch, hübsch geht zunächst auf die, hofessitte kennende und übende, dann überhaupt gebildete, fein gesittete person: honestus hubsche, hubsch, hubs, hobisch, hovesch Dief. 280ᵃ; urbanus hubische, hobisch, hubsch, hibsch, hibs, hubsch nach der stet sytten 629ᶜ;
er was des râtes brücke,
und sanc vil wol von minnen ...
er was hübesch und dar zuo wis.
a. Heinrich 74;
muoter, ich wil iuch vertreten (beim tanze).
ein hübescher man hât mich gebeten;
der kürzet uns die wîle lanc.
Neidhart von Haupt L, 23;
sumlîche bîʒent ab der sniten
nâch gar gebiurischen siten
und stôʒents in die schüʒʒel wider:
dise unzuht lânt die hübschen nider.
Haupts ztschr. 7, 175, 38
ein weibspild, ein hubsche person,
der all ir hendel wol an stan.
fastn. sp. 265, 20.
hübsch steht dann auch mehr euphemistisch: amasia hupsch wyb, hupsch weib Dief. 28ᵇ; amasius hübsch man nov. gloss. 19ᵇ; vgl. unten hübscherin, hübschkind, hübschweib, franz. courtisane; wiederum aber auch dem sinne nach vertieft, gebildet, geistreich: nu hân ich kurz begriffen, wie der mensch der ganzen werlt sei geleich. dar umb haiʒt er in kriechischer sprâch microcosmus, daʒ ist als vil gesprochen als die clain werlt. dar umb sprechent hübsch leut: ich sach alle werlt in ainem rock. Megenberg 4, 8. — selbst von gott, in der bedeutung wolwollend, mild, gnädig: o herr mein gott, schöpfer, erlöser und mein behalter, aller almechtigster, aller weisester, aller bester, ganz hübsch, süsz und barmherzig. Keisersberg eschengrüdel b 6ᵃ.
3)
hübsch von gebahren, handlungen und reden solcher personen: was du ungeschafens und wüstes findest an deinen sitten soltu strafen, was hübsch ist soltu behalten und noch hübscher machen. Keisersberg irrig schaf 50ᵃ; die natürlichen meister haben in irer schul und ubung furgenummen und gedisputiert ein hubsche gemeine frag. A. v. Eybe vorr.; was aber hübscher wort die frawe geprauchet, so sie unrecht und wider iren man gethan hat und sich entschuldigen wil. 31ᵃ; solch hübsche rede der frauen liesz Dionisius der wütrich ungestraft. wer wolt auch nit preisen die hübsche rede und gescheidikeit. das.; welche (hebräische sprache) seer ein göttliche freundliche sprach ist, gibt der sachen feine namen, das lust ist, hat die hübschsten schönsten wort der liebe und erkentnis. Luther 4, 114ᵇ; hüpsche und angenäme liebliche sitten, die weit furträffend gleich wie dʒ gold under anderem metall, mores aurei Maaler 232ᵃ;
nichts edlers mag sein auf erden,
dan ein reinsz weip mit hubschen geperden,
diẹ ganz mit tugenden ist gezirt.
fastn. sp. 266, 31;
ich kund auch hubsche siten wol.
105, 6;
und ob iemant kem, der nach uns wurd fragen,
so sprecht, ir wiszt nicht hubsch von uns zu sagen.
378, 14.
adverbial:
wann ich euch oft vor hab sehen tanzen,
das ir so hübsch künd ümher schwanzen.
716, 25.
4)
die neuere sprache bewahrt noch manigfache überreste dieser sittlichen bedeutung von hübsch.
a)
hübsch von personen, wolgezogen, freundlich, so in Baiern Schm. 1, 1040 Fromm.; in Düringen und Obersachsen nicht nur artig, gesittet, sondern auch von guter bürgerlicher stellung, er ist hübscher leute kind, stammt aus einer angesehenen familie; Amalia. aber warum verheurathet ihr sie nicht (der bauer die tochter)? Thomas. je! es ist auch im werke. ich habe einen hübschen kerl für sie. Chr. F. Weisze kom. op. (1777) 3, 179; Lieschen. aber Peter dauert mich (dasz er mich nicht kriegen soll) .. die herren sind wol hübscher, sie können auch hübscher reden, aber es ist mir doch als glaubt ich Petern mehr. 154; hübsche bürger. Stilling 1, 1; oft ward Eutin .. durchmustert, wie andere hübsche leute so hübsch wohnten, die räthe, die prediger, der kaufmann, der bierbrauer, der becker. Voss briefe 2, 81; umgang mit hübschen leuten. 75; da ich den jüngern bruder (Wilhelm Grimm) bei seiner durchreise hier kennen gelernt und ihn als einen ganz hübschen in diesem fache ganz fleiszigen mann gefunden. Göthe briefe an Voigt s. 290; wie man sieht, beschränken sich die beispiele auf die trauliche rede.
b)
vom betragen, namentlich in der formel hübsch thun, zuvorkommend, artig, herzgewinnend behandeln; so vom liebhaber gegen das mädchen: es war ein unglück für mich und sie, dasz ich von ihr weggehen muszte, grade, da sie ihr gemüth auf mich richtete und die andern abhielt, welche hübsch gegen sie thaten. Freytag handschr. 2, 419; auch von einer erzieherin gegen die kinder: wenn ich ja wieder heirathen würde, müste ich eine haben, die mit den kindern hübsch thäte und dabei die wirthschaft wohl verstünde. Günther 997. — Auch in andern wendungen der sprache des gemeinen lebens: er hat ein hübsches betragen; er hat sich ganz hübsch benommen; es war hübsch von ihm, dasz er das that; es ist nicht hübsch, praeter decorum, flagitium, turpe est. Stieler 809. in der Schweiz heiszt hübsch sein zu gevatter stehen. Stalder 2, 58.
c)
häufig ist hübsch in adverbialer stellung und in dem sinne geziemend, wie sichs schickt, doch oft so dasz die bedeutung nicht mehr in voller schärfe gefühlt wird; ungefähr wie das adv. fein (th. 3, 1455) steht, mit dem hübsch auch verwechselt werden kann: es war ein bal en masque vergangenen freitag .. aber ich sahe ihn nicht, ging hübsch nach bett. Elis. Charl. v. Orleans (1867) 438; man musz, auch in der gelehrten welt, hübsch leben und leben lassen. Lessing 9, 228; es wär doch gut in der welt, wenn jeder so an seinem plätzchen blieb, leben lernte, und hübsch um sich bebaute. Klinger theater 4, 274; hättest du alter esel den bullen hübsch bullen sein lassen, so könntest du nun auch hübsch in heiler haut schlafen. Siegfried v. Lindenb. 3, 87; anstatt hübsch frisch zu rudern, lassen sie den kahn treiben. Göthe 11, 95; wenn er sich aber endlich entdecken müszte, so solle er hübsch artig und galant sein. 18, 305; hegte mein vater eine neue sorgfalt, dasz auch das englische hübsch in der reihe der übrigen sprachbeschäftigungen bliebe. 24, 195; gott erhalte uns alle hübsch gesund. briefw. mit Zelter 416;
wer sind sie dann, madam? ich lebe so hübsch stille;
nach fremden frag ich nicht.
Cronegk 1, 7;
doch fahre hübsch in einer reihe fort.
was soll das sein? du bist bald hier bald dort!
Göthe 11, 141;
ihr alten herrn, was macht ihr hier am ende?
ich lobt euch, wenn ich euch hübsch in der mitte fände.
12, 212;
mit gunsten, herr kaiser, das laszt nur hübsch bleiben.
Bürger 67ᵇ.
in der sprache des gemeinen lebens hört man mit knappem ausdruck: da bittet man hübsch um verzeihung (d. h. wer hübsch, geziemend verfährt der handelt so); da klatscht man hübsch, rief ein arbeiter in Leipzig einem kutscher nach, der rücksichtslos auf die leute losfuhr.
d)
auch ironisch wird hübsch so gesetzt; in Baiern das wirst du auch hübsch kriegen (d. h. nicht) u. ähnliches Schm. 1, 1140 Fromm.; also ritten sie mit einander in Paris hinein, und zwar das bäuerlein hübsch auf der rechten seite des königs. Hebel 3 (1853) 21; vergl. schon in der ältern sprache:
gedacht die stad zu stürmen,
gar hübsch er da entpfangen ward,
von mauren und von thürmen.
Hildebrand volksl. 243 (von 1547).
5)
schon früh ist hübsch auch auf das zierliche aussehen einer person oder ihrer kleidung und ausrüstung bezogen worden, eine bedeutung die jetzt die herschende ist. pulcher hubsch, hibsch ł suberlich Dief. 471ᶜ; pulcher hübesch, hübsch nov. gloss. 308ᵇ; hubsch venustus (neben urbanus) voc. inc. theut. k 4ᵃ; hubsch schon suber und wolgestalt, formosus, hubsch machen, pexare, redimire, venustare. das.; hüpsch schön angesicht, forma bona Maaler 231ᵈ; do sach Lutzifer, das er der schöneste und der hybeste engel was under den engeln allen: dovon viel er in übermuͦt. d. städtechr. 8, 233, 7; hienoch gebar eine judin gar einen hübeschen knaben genant Moyses. 260, 26; also kuste ime eine hübesche frowe sine hant: do viel er in grosze bekorunge und glust gegen der frowen. 9, 523, 9; ist das (eine jungfrau ist vorher geschildert) nit ain hübsche, so waisz ich nit wʒ hübsch ist. Keisersberg schiff d. pen. 54ᵃ; eine hüpsche jungfrau. Luther tischr. 402ᵇ; Lea hatte ein blöde gesicht, Rahel war hubsch und schön ('Ραχὴλ δὲ ἦν καλὴ τῷ εἴδει, καὶ ὡραία τῇ ὄψει σφόδρα septuag.). 1 Mos. 29, 17; Joseph war schön und hübsch von angesicht. 39, 6; am tanz fuͦgt er allweg, das im die hüpschte metz aufzuͦziehen ward. Wickram rollw. 62, 21 Kurz; bedunken nicht einem jeden affen seine jungen die hipscheste? Weckherlin vorr. zu d. weltl. ged.; wer vor zwanzig jahren nicht hüpsch, vor dreiszig jahren nicht stark .. wird, an dem ist alle hofnung verlohren. Schottel 1133ᵇ; ist die jungfrau hübsch und schön, sie ist von bösem sinn. 1144ᵇ;
darzu bin ich hubsch und geran,
meins gleichen man nicht finden kan.
fastn. sp. 103, 25;
manches sicht stäts den spiegel an,
sicht doch nüt hübsches darin stan.
Brant narrensch. 60, 30;
ein hipsches angesicht.
Weckherlin 298;
gott grüsze dich, hübsche, du feine!
von herzen gefallest du mir!
volkslied 'nichts schöners kann uns erfreun',
und bei den grillen der hübschen frauen
muszt du immer vergnüglich schauen.
Göthe 2, 296;
das milchmädchen da ist ein hübsches ding.
13, 30.
sehr gewöhnlich ein hübsches mädchen, ein hübscher mann, die frau ist noch immer hübsch. sprichwörtlich hübsche leute haben auch gern hübsche kleidung. in bezug auf den anzug und körperliche haltung: on dise schuͦw wer ir gang nit hübsch, sunder krum, irrig und verfarlich. Keisersberg bilg. 91ᵈ;
ich trag gern an ein hubsches kleit.
fastn. sp. 519, 23.
adverbial: sich hübsch kleiden; und so die kommen sind, hast du gebadet, hast dich ausgestrichen und auf das hüpschest aufgemutzt. Züricher bibel (1530) 397.
6)
einen ganz allgemeinen begriff hat weiter hübsch herausgebildet, insofern es das, was angenehm auf die sinne wirkt, schlechthin bezeichnet. wir sagen hübsches wetter, das uns eine angenehme empfindung weckt, eine hübsche musik, die uns gefällig ins ohr geht; ein hübscher anblick; auf dem ball bei N. war es hübsch; der vater erzählte eine hübsche geschichte, u. ähnl., selbst von ideen: ein hübscher einfall, ein hübscher gedanke; aus dem begriff angenehm sogar in den passend verlaufend: das ist eine hübsche gelegenheit; wir haben jetzt gerade hübsche zeit. dieser gebrauch hat sich ebenfalls schon in der ältern sprache entwickelt: Vicencius schribet in sime buͦche genant speculum historiale, eine hübesche rede von der urstende. d. städtechr. 9, 501, 12; der herr .. hatte wachsen lassen allerlei hübsche bewme (vorher: allerlei bewme lustig anzusehen und gut zu essen). Luther 4, 17ᵃ; das man nicht nach werken richten sol, und nur sich hüten für hübschen gleiszenden werken, denn je hübscher, je fehrlicher es ist. 34ᵃ; getäfelt mit hübschen grünen zweigen. briefe 4, 8; mit einer hübschen schminke anstreichen. tischr. 402ᵇ; ein hüpsche seel wil auch ein schönen leib haben. Frank spr. 1, 141ᵇ; darnach fährst du in hübschen wagen, oder es geht dir ein hübscher diener nach. Chr. F. Weisze kom. op. (1777) 3, 158; noch schwebt ihnen das hübsche frohe leben vor, das sie diese tage her dort gesehen. Göthe 23, 188; das vierte ist noch ein ganz hübsches, vernünftiges gebietendes gebot. 17, 401; der geist des gebirges .. wuszte wohl, dasz so ein dichtermensch viel hübsches wiedererzählen kann, und er liesz mich diesen morgen seinen Harz sehen, wie ihn gewisz nicht jeder sah. H. Heine 1, 68;
das in einem halben jar
nie hübscher wetter wart für war
denn es hinnacht ist gesin.
Dioclet. 2628;
dort in der alten vätter buͦch,
davon ein hüpsch histori suͦch.
Schwarzenberg 155ᵈ;
uf einen sambstag das geschach
das man ein hubsch schermutzel sach
nicht weit von Weidenbrugke.
Hildebrand volksl. 252, 27 (von 1549);
(man sah) die andern mucken einhertraben
auf grillen, die im traben brangten,
vor andern pferden preis erlangten.
nach diesem hübschen zeug sahe man
die dapfre bremen ziehen an.
mückenkr. 1, 821;
dann regneten die mäulchen
auf ihren rothen mund;
ein hübsches, festes siegel
für ihren ehebund!
Hölty 12 Halm;
nicht, dasz es was hübsches sei,
einen freund zu küssen.
Göthe 1, 151;
willst du dir ein hübsch leben zimmern.
2, 300;
an sant Affran tag .. ritten der von Augspurg söldner hie ausz. der was sicher ain so zierlicher, wol bezeugter zeug, dasz es hüpsch ze sehen was. d. städtechr. 5, 40, 22; der hoff und die geselschaft was hübsch anzusehen. Aimon bog. d; wenn dir etwan ain anmuͤtiger gedank einfelt, so laufest du im nach (wie einem schmetterling) .. und machest dir es zuͦ tausent malen hüpscher im kopf dann es an im selbs ist. Keisersberg geistl. spinn. (granatapfel) N 4ᶜ; das werk das am scheinbarlichsten, hübschten, und besten ist, verdampt er, das ander lobet er. Luther 4, 34ᵃ. adverbial: freilich mag sichs .. hübscher in einer schönen kutsehe zu markte fahren lassen, als auf einem korbwagen. C. F. Weisze kom. op. (1777) 3, 157; K. wo ist Fiesko? V. ertrunken! Z. antwortet die hölle oder das tollhaus? V. ertränkt, wenn das hübscher lautet. Schiller Fiesko 5, 17; und er setzte hübsch auseinander, weshalb dieser verlust so sehr zu bedauern sei. Freytag handschr. 1, 117; hörte einige ihrer lieder, die sie mit der zither, ihrem lieblingsinstrumente, gar hübsch begleiten. H. Heine 1, 33; bei den Chinesen gar ist es eine ordentliche lust zuzusehen, wie sie .. die geliebten gräber gar hübsch zu verzieren wissen. 44.
7)
hübsch auch ironisch: das wird eine hübsche geschichte werden; du hast mich da in eine hübsche verlegenheit gebracht; er wird euch gar hübsch seinen zorn fühlen lassen; aber eine hübsche suppe wird da für den helden nicht blos, sondern auch für den lebensbeschreiber eingebrockt. J. Paul uns. loge 2, 175.
8)
hübsch geht endlich auch auf das der quantität nach nicht als sehr grosz, aber als angenehm auffallende: Bartli Rinderknecht hat unerlaubt ein hüpsche eich us dem bannwald genommen. urk. von 1557 bei Hotz Zürcher urkundenb. 1, 84; das falkenbergische haus hebe sich seit einigen jahren und thue hübsche kapitalien aus. J. Paul uns. loge 2, 175;
das beste gut im dorf ist sein,
von allen bösen schulden rein:
er hat hübsch feld und wiesewachs.
Chr. F. Weisze kom. opern (1777) 3, 179;
mein vater hinterliesz ein hübsch vermögen,
ein häuschen und ein gärtchen vor der stadt.
Göthe 12, 162;
madame Hahn war eine gute frau, ruhig, gleichmäszig, mit einer hübschen kleinen anlage zur beleibtheit. Freytag handschrift 1, 191. vgl. unten hübscht.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1851, Z. 75.

hübsch, adj.

hübsch, adj.
aus hübisch, zur gemeinschaft der huber, hüfner gehörig: zu dem hubschen gutte (gute). weisth. 3, 742 (fränkisch, von 1489); were da hübsche gutt habe, viel oder wenig. das. (weiter unten hubgut genannt).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1855, Z. 38.

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„hübsch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/h%C3%BCbsch>, abgerufen am 12.07.2020.

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