Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hofstimme, f.

hofstimme, f.
feine stimme, wie sie an einem fürstlichen hofe gehört wird: darauf umarmte sie ihren alten weinenden vater, der vor der hofstimme seiner tochter erschrack und nicht wuste, ob er mit seiner bäurischen sprache ihre ohren beleidigen dürfte. Thümmel Wilhelmine (1764) 28.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1874), Bd. IV,II (1877), Sp. 1701, Z. 40.

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Zitationshilfe
„hofstimme“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hofstimme>.

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