Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hofwind, m.

hofwind, m.:
manche, wann sie auf das weite mer der statsgeschäften gebracht, und ihnen die segel eines gar zu günstigen hoff- und ehrenwindes an- und aufgespannet werden. Butschky Patm. 688; der ehrsüchtige lecker, welchen der hofwind allbereit aufgeblasen und wie eine kröte geschwellet hatte. polit. stockf. 56.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1874), Bd. IV,II (1877), Sp. 1704, Z. 21.

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Zitationshilfe
„hofwind“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hofwind>.

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