Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hottepferdlein, n.

hottepferdlein, n.
schon lange in der kindersprache: (einen brief) darinn er auch der vögelein, pölzlein und kleinen hottepferdlein väterlich gedenket. Mathes. Sar. 53ᵇ; wie sie auch vorzeiten ire meszstebe oder ruten und die kinder ire hottepferdlein von solchen glatten, leichten und holen rohren macheten. 104ᵇ; könig Agesilaus, da er mit seinen kindern auf den stecken und hölzenen hottepferdleinen spielende herum reit. katechism. 112.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1846, Z. 43.

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Zitationshilfe
„hottepferdlein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hottepferdlein>.

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