Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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huber, m.

huber, m.
nebenform zu hofer buckel, höcker, sp. 1664, am Mittelrhein: gibber huber Dief. 262ᵃ (aus dem voc. ex quo von 1472); huber, gibber, gibbus, tuber, κυφός der ein huber hat. Alberus dict. Ss ij (neben hofer, gibbus, huber Tt 1ᵇ).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1851, Z. 6.

huber, m.

huber, m.
besitzer eines halben hofs oder einer hufe. bairisch, neben hübner und hübler. Schm. 1, 1039 Fromm.; elsässisch huber und hueber. weisth. 1, 685; fränkisch hüber: wir die hüber gemeinlich des hubgerichts zu Hünerscher. weisth. 1, 797 (von 1566); und hoeber: so sollen die hoeber ire frucht, die binnen der hoben west (wächst), daselbst und nirgent anders malen. weisth. 1, 608 (von 1507). vgl. hüfner.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1851, Z. 10.

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honigteig hunger
Zitationshilfe
„huber“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/huber>.

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