Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hundebette, n.

hundebette, n.
bette des hundes, des bergmännischen fahrzeugs, bildlich für das ruhen desselben gebraucht: die zeche liegt im hundebette (die arbeit in ihr geht schlecht und lohnt nicht). Jacobsson 2, 294ᵃ; es liegt alles im hundebette, es will nicht fort, ist der nächste grad zum auflässig werden (d. h. zum aufgeben der zeche). miner. lex. (1743) 305ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1920, Z. 31.

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Zitationshilfe
„hundebette“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hundebette>.

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