Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hundebisz, m.

hundebisz, m.
bisz eines hundes: sie (die liebe) gemahnet mich wie ein hundebisz, welcher unversehens geschicht und mit nichts bessers geheilet wird als mit des hundes haaren. polit. stockf. 108.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1920, Z. 38.

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honigteig hunger
Zitationshilfe
„hundebisz“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hundebisz>.

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