Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hundedemut, f.

hundedemut, f.
hündische, kriechende demut: ich spreche von jener religion (der katholischen), die ebenfalls durch die lehre von der verwerflichkeit aller irdischen güter, von der auferlegten hundedemuth und engelsgeduld, die erprobteste stütze des despotismus geworden. H. Heine 6, 20.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1920, Z. 54.

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honigteig hunger
Zitationshilfe
„hundedemut“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hundedemut>.

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