Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hundegeschwätz, n.

hundegeschwätz, n.
niederträchtiges, verachtungswürdiges geschwätz: 'aber die leute' — schon wieder das hundegeschwätz. Lenz 1, 183; und da man nun heute gar, wo ich hintrete, mich bedauert, da ich höre, dasz meine neider nun triumphiren, und sagen: da sähe mans, wo es mit den übermüthigen hinausginge, die sich ihres biszchen kopfes überhöben ... und was des hundegeschwätzes mehr ist. Göthe 16, 106.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1921, Z. 29.

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honigteig hunger
Zitationshilfe
„hundegeschwätz“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hundegeschw%C3%A4tz>.

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