Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hundetrab, m.

hundetrab, m.
trab, wie ihn die hunde anschlagen: setzt sich plötzlich in einen kurzen hundetrab. H. Heine 1, 288; zumeist waren es handelsleute, die ... von einigen hochbepackten markthelfern, die in kurzem hundetrab hinter ihnen herliefen, ihre einkäufe nach der herberge schleppen lieszen. 4, 34; und vergnügt, im gemüthlichsten hundetrab, lief er (Börne) mir zur seite. 12, 25.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1930, Z. 57.

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honigteig hunger
Zitationshilfe
„hundetrab“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hundetrab>, abgerufen am 27.01.2022.

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