Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hundsbad, n.

hundsbad, n.:
wenn sie hören sagen (von den widertäufern), die taufe ist ein hundsbad. Luther 4, 331ᵃ; wie wollen sie auch bestehen, wenn gott ein mal zu inen sagen wird, horestu, warumb hastu meine liebe taufe so grewlich gelestert, und ein hundsbad geheiszen, von welchem ich selbs gesagt, das mans solt halten, nicht für schlecht wasser, sondern für mein (das ist, gottes) wasser. 6, 279ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1932, Z. 46.

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Zitationshilfe
„hundsbad“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hundsbad>, abgerufen am 22.01.2022.

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