Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hundschaft, f.

hundschaft, f.
die gesamtheit der centenarii und ihr gericht; vgl. unter hund sp. 1919 und hundert sp. 1923. von Voss ist dieses erloschene wort in einer 'schwergereimten ode' wieder hervorgesucht und in freierem sinne, als genossenschaft, verwendet:
ein stall von dunkler eib umgrünt,
stand am parnasz für Föbus hundschaft,
die ihm als hirten einst gedient.
Voss 6, 119.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1933, Z. 37.

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honigteig hunger
Zitationshilfe
„hundschaft“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hundschaft>, abgerufen am 27.01.2022.

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