Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hundshaut, f.

hundshaut, f.
haut eines hundes. allgemein, für eine schlechte haut, schlechtes pergament:
(ablasz und bann) der allein umb gelt wirt erdacht,
von Rhom uff einer hundszhut bracht.
N. Manuel fastn. 399 Grüneisen;
sprichwörtlich: er hat eine hundshaut troffen (wann einer bös, böses findt). Schottel 1124ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1937, Z. 13.

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honigteig hunger
Zitationshilfe
„hundshaut“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hundshaut>, abgerufen am 27.01.2022.

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