Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

hundsmühe, f.

hundsmühe, f.
mühe wie sie ein hund hat: habt ihr nicht gesehen, wie andechtig er (der hund) das markbein, wann er eins find, verschiltwachtet, wie eiferig er es halt, wie vernünftig er es anatomirt ... was ist nun die hoffnung der hundsmühe? was vermeint er hieraus guts zu erlangen? nichts mehr, als ein wenig schmerhaft mark. Garg. 22ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1875), Bd. IV,II (1877), Sp. 1939, Z. 45.

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honigteig hunger
Zitationshilfe
„hundsmühe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/hundsm%C3%BChe>, abgerufen am 27.01.2022.

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